Job Börse bei Ehrenamtstag gewürdigt
 

Jungen Menschen eine Perspektive bieten und Ihnen die Möglichkeiten der Arbeitswelt aufzeigen. Dies ist die Intention der Berufs- und Ausbildungsmesse „Job Börse“. Das Konzept kommt an und wird bereits seit 2007 jährlich von vielen Schülerinnen und Schülern in Anspruch genommen.

Für die Organisatoren der JU bedeutet dies hinter den Kulissen mehrere Hundert Stunden ehrenamtliches Engagement. Ein Engagement, das nun auf dem Ehren-amtstag der Stadt Dormagen honoriert wurde.

 JU-Chef André Heryschek, der die letzten drei Auflagen maßgeblich organisiert hatte, wurde stellvertretend für die JU die Ehrenamtsurkunde verliehen. „Wir haben uns natürlich sehr über diese Auszeichnung gefreut. Sie würdigt unser Engagement und gibt uns Kraft für unsere weiteren Aufgaben“, so Vorsitzender Heryschek.

Auch die Planungen für die Job Börse 2010 laufen bereits auf Hochtouren. Hier sind es Beisitzer Stefan Buchartz und stellv. Vorsitzender Patricius Kowalski-Pfleger, die sich maßgeblich für die Organisation verantwortlich zeigen.

   
 

Schulministerin Barbara Sommer empfing JU Dormagen

 

Im Vorfeld der Berufs- und Ausbildungsmesse „Job Börse“, die am 23. und 24. April in der Rathaus Galerie Dormagen stattfindet, empfing die NRW-Schulministerin Barbara Sommer den stellv. Vorsitzenden der Jungen Union (JU) Dormagen, Patricius Kowalski-Pfleger, zum Gespräch. 

 Sommer, die die Schirmherrschaft der diesjährigen Job Börse übernommen hat, zeigt sich überzeugt von der Veranstaltung und hofft auf eine hohe Besucherzahl: “Man kann gar nicht genug dafür tun, dass gerade junge Menschen ihren Traumberuf finden. Deshalb halte ich die Job Börse für eine sehr gute Idee. Das ist auch der Grund weshalb ich sie unterstütze.“     

 Auch diskutierte Kowalski-Pfleger mit der Ministerin über die aktuelle Schulpolitik: „Hier und da gibt es sicherlich noch den ein oder anderen Schönheitsfehler, aber die Richtung in der derzeitigen Schulpolitik stimmt“, ist er von der Arbeit der CDU-geführten Landesregierung überzeugt. Nachdem die alte, SPD-geführte Landesregierung 12.000 Lehrerstellen streichen wollte, sei es die CDU gewesen, die den Hebel umgelegt hat und über 8.000 zusätzliche Lehrerstellen geschaffen hat.    

 „Die CDU steht für individuelle Förderung an den Schulen in NRW und spricht sich klipp und klar gegen Gleichmacherei aus. Hierfür brauchen wir kleinere Klassenverbände und das mehrgliedrige Schulsystem, statt rotem Einheitsbrei und ideologisch geführten Schuldebatten“, ergänzt JU-Chef André Heryschek, der ebenfalls schulpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion ist.

 In diesem Zusammenhang habe Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer aus Sicht der Christdemokraten beim CDU-Wahlkampfauftakt in Oberhausen einen treffenden Vergleich gezogen: „Es macht ja auch keinen Sinn, wenn ich beim FC Bayern München Fußball spiele. Jeder Mensch hat seine Stärken und Talente und diese müssen entsprechend berücksichtigt und gefördert werden“, so Seehofer unter Verweis auf das mehrgliedrige Schulsystem in Bayern.

 Kowalski-Pfleger und Heryschek sind sich sicher, dass die gute Schulpolitik nur mit einer starken CDU konsequent und erfolgreich fortgeführt werden kann.